Unifilmprojekt: Willkommen Zurück: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 10. Januar 2010, 14:27 Uhr

Unifilmprojekt: Willkommen Zurück
 Kanal:   Coldmirror 
 Datum:   11.03.2008 
 Kategorie:   Film&Animation 
 Dauer:   06:23 
 Darsteller:   Kathrin,
Jana,
Sebastian 
 Aufrufe:   82k
75k (Outtakes) 
 Link:   Unifilmprojekt: Willkommen Zurück 

"Unifilmprojekt: Willkommen Zurück" ist ein Kurzfilm, den Kathrin im Rahmen ihres Studiums mit zwei Kommilitonen im Sommersemester 2007 gedreht hat.

Videobeschreibung: Mal was ernstes, damit ihr mal seht, was wir auf der Uni in Kunstwissenschaft so treiben. Ich könnte jetzt noch groß was über die angestrebte Metaebene erzählen, aber ich denke, jeder sollte es für sich selbst herausfinden.
Schnittprogramm: Adobe Premiere Pro
Sebastians YT Acc: http://de.youtube.com/cL0uDrunneR

Handlung

Der Film beginnt mit der Protagonistin (gespielt von Coldmirror), die offenbar von der Uni nach Hause kommt, ihre Tasche in die Ecke wirft und den Horror Film Silent Hill einwirft. Der Film scheint sie, trotz der in eingespielten Ausschnitten gezeigten Gewalt, zu langweilen, schließlich schläft sie ein. Einen Augenblick später erwacht sie auf einem belebten, surreal wirkenden Platz.
Alles, Schilder, Geräusche, versetzen die Protagonistin in Angst, und eine Figur mit tief gezogener Kapuze scheint sie zu verfolgen.
Diese Szenen entpuppen sich durch ein erneutes Aufwachen als Traum, doch ihre Angst bleibt der Protagonistin. Sie fühlt sich beobachtet und verfolgt, und reagiert auf jedes kleine Dinge (wie eine zufallende Tür und Knarzen auf dem Flur) zunehmend panisch.

Im Bad wirft sie sich ein Ladung Wasser ins Gesicht und verkriecht sich schließlich im Bett.
Am nächsten morgen beim Aufwachen scheint die Angst verflogen zu sein, doch die Figur, die die Protagonistin im Traum verfolgte, liegt dabei unter ihrem Bett.

Sonstiges

In ihrem Interview mit Aequitas, bei der Frage ob sie gerne einmal einen Kinofilm machen würde, bezieht sich Coldmirror auf diesen Kurzfilm und bemerkt, das sie schon für diesen 6-minütigen Film Ewigkeiten brauchten, um alles zu organisieren, und sie sich nicht vorstellen kann wieviel Arbeit ein 90-Minuten Kinostreifen braucht.